Maria Rota

Maria Rota

* 03.08.1954
† 21.11.2021 in Sankt Mang
Erstellt von trauer-im-Allgaeu.de -
Angelegt am 24.11.2021
2.166 Besuche

Neueste Einträge (35)

Gedenkkerze

Barbara Buschhoff

Entzündet am 27.11.2021 um 00:28 Uhr

Gott hat Dir eine Wohnung bereitet. Ich freue mich auf ein Wiedersehen in der Ewigkeit!

Kondolenz

Anteilnahme an Trauer und christlicher Hoffnung

26.11.2021 um 21:04 Uhr von P. Martin Baranowski LC
Als Familie des Regnum Christi nehmen wir Abschied von Maria Rota, einem langjährigen treuen Mitglied unserer Apostolatsgemeinschaft, die seit den Anfängen der Gründung im Allgäu treu und engagiert dabei war.
Ein besonderes Herzensanliegen war ihr das NET-Programm für Grundschulkinder. Persönlich gründete und begleite sie drei Teams im Allgäu und organisierte jährlich Sommerlager für Kinder mit ihren Eltern.
Unermüdlich unterstützte sie die ECYD Camps zunächst in Tannheim dann in Vorderburg. Später dann auch die Wochenenden von GetStrong und LGIO. Dabei übernahm sie großzügig und proaktiv viele praktische Aufgaben, um Kindern diese Erfahrung zu ermöglichen.
Auch hinter den Kulissen kümmerte sie sich zuverlässig um Einladungen, Flyerversand und die Verwaltung des Jugendabos.
In den letzten Jahren engagierte sich Maria Rota zudem auch in der Pfarrei St. Anton und den evangelisatorischen Angeboten – unvergesslich bleiben die Christustage im Jahr 2019.
Für viele Menschen war sie Ansprechpartner, Ratgeber, praktische Helferin. Mit ihrer warmherzigen, bescheidenen und gütigen Art formte sie eine Kultur der Nächstenliebe. Einen Dank dafür wollte sie nicht, wenn der Moment dafür gekommen war, versteckte sie sich gerne. Erst als ich ihr sagte, die Erziehung zur Dankbarkeit sei für die Jugendlichen wichtig, war sie dazu bereit.
Maria Rota war eine missionarische Jüngerin. Ihr großes Anliegen war es, Menschen zu einer persönlichen Beziehung zu Christus zu führen und das Potential zu entfalten, das Gott in jeden Einzelnen hineingelegt hat. Sie ging aktiv auf Menschen zu, ihr war ein Anliegen, dass die Menschen die Liebe des Herzens Jesu erfahren, eine christliche Gemeinschaft finden, im Glauben wachsen und sich für ihn engagieren.
Die Kraft und Motivation dazu schöpfte sie aus dem Gebet. Ganz besonders am Herzen lag ihr die eucharistische Anbetung. Als gerade auch in den letzten Wochen durch Krankheit und Quarantäne viele Beter ausfielen, übernahm sie selbst einen Großteil der freien Stunden.
Heimgegangen ist Maria Rota am Christkönigstag, dem Patrozinium des Regnum Christi und dem 50. Jahrestag der Gründung des ECYD, für das sie sich zu sehr engagiert und eingesetzt hat. Die letzte Nachricht, die sie mir am Samstag kurz vor dem Beginn der Anbetung und Messe aus dem Krankenhaus schickte, lautete: „Ich verbinde mich mit Euch im Geist.“
Im Evangelium sagt der Herr:
„Ich war hungrig, und du hast mir zu essen gegeben“ – Christus ist in vielen Kindern von Maria Rota bekocht worden.
„Ich war durstig, und du hast mir zu trinken gegeben“ – Viele Menschen sind durch Maria Rota zu Christus, der Quelle des Lebens gekommen.
„Ich war fremd und obdachlos, und du hast mich aufgenommen“ – Durch Maria Rota haben viele Menschen in der Kirche Heimat und Hilfe gefunden.
Möge sie nun vom Herrn die ewige Belohnung erhalten. Möge sie ruhen in Frieden.

Kondolenz

Was wir vermissen werden.

26.11.2021 um 20:12 Uhr von Benedikt Krone
Eine Kochkunst geht verloren.

Gedenkkerze

Sabine und Matthias Schuler

Entzündet am 26.11.2021 um 13:13 Uhr

Auf Wiedersehen im Paradies! 

Kondolenz

Denn Das Leben ist für mich Christus und das Sterben Gewinn

26.11.2021 um 09:39 Uhr von Familie Frank und Karin Henninger

Lieber Pater Georg, liebe Familie Rota,

Wir sprechen Euch unser tief empfundenes Beileid zum Tod Eurer geliebten Mama aus.
Maria war für uns eine bewundernswerte Frau, die ihr Leben ganz in den Dienst des Herrn gestellt hat. Das hat man gespürt. Sie war eines der Gesichter von St. Anton. Maria war einfach immer da, sei es beim Herrn in der Anbetung und in der Heiligen Messe, als auch für die Menschen, als sie bei den vielen Veranstaltungen in St. Anton unermüdlich mitgeholfen hat, in der Küche stand und angepackt hat. Auch sind wir sehr dankbar dafür, dass sie jahrelang für die Jungs bei GetStrong gekocht hat. Sie ist für uns ein Vorbild im Glauben und in der gelebten Nächstenliebe. Möge Gott ihr dies alles vergelten.
Der Herr trockne Eure Tränen, tröste und stärke Euch.
Im Gebet verbunden
Familie Frank und Karin Henninger 

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